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I. Pfarrer Daniel Hari Stefan Driess erlebt regelmäßig eindrückliche Heilungen in seinem internationalen Heilungsdienst. Einmal war ich Zeuge, wie eine Frau nach 40 Jahren ihren vorher gelähmten Arm erstmals wieder heben konnte. Ebenso habe ich immer wieder gestaunt über seine präzisen Aussagen als Prophet. An unserem letzten Einsatz am 7. Weltkongress für geistiges Heilen PSI-Tage) Basel, hatten wir einen gemeinsamen Stand. Ein Schild kündigte ihn wie folgt an: "Seher aus Manchester sieht negative Einflüsse in ihrem Leben und spricht Schutz darüber aus". Mit seinem scharfen Blick in übernatürliche Zusammenhänge konnte er vielen Menschen in Not konkret helfen. Die Anfrage war so groß, dass sich oftmals lange Menschenschlangen bildeten. Es ist für mich ein großes Vorrecht, mit Stefan Driess zusammen zu arbeiten. Ich freue mich sehr aufs nächste Mal. Daniel Hari, Christozentrischer Heiler, Gründer von www.omegalive.ch, international tätiger Seminarreferent und Autor von "Heilen wie Jesus - Einführung ins Christozentrische Heilen". Freischaffender Pfarrer in Adligenswil, LU, SCHWEIZ.
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II. Theologe Florian Bärtsch Stefan führt wirklich ein Doppellleben. Er lebt auf der einen Seite sehr stark in den Dimensionen Gottes und seines Geistes, von wo auch seine außerordentlichen Begabungen der Prophetie, Heilung, Befreiung und des Glaubens stammen. Auf der anderen Seite steht Stefan aber mit beiden Beinen auf der Erde. Durch seine außergewöhnliche Biographie (zerbrochene Familie, Hooligan, Okkultismus, Gotteserfahrung, internationaler Dienst) kennt er das reale Leben. Daher ist sein starker Dienst in den Gaben des Heiligen Geistes so natürlich, echt und kraftvoll. Aber was Stefan wirklich charakterisiert ist sein Herz. Er hat ein Riesenherz für Gott und für die Menschen. Und wie Jesus sagt: Von dem was das Herz voll ist, geht der Mund über. Und so ist einfach etwas von der Realität Gottes da wenn Stefan spricht. Und so erstaunt es dann auch nicht wenn Gott seine Worte mit mitfolgenden Zeichen und Wundern bestätigt. Florina Bärtsch, Theologe, Gründer und Mitleiter von Kingdom Ministries, einer Organisation die in verschiedenen Nationen tätig ist, verheiratet mit Anni, 3 Kinder in Emmenbrücke, LU, SCHWEIZ.
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| III. Pastor Robert Ruckenbiel
Gern bestätigen wir, dass Stefan Driess ein wahrer Mann Gottes ist und sein Dienst eine Ermutigung für uns persönlich und die Gemeinde. Aus der Fülle von bestätigten Heilungen die Geschichte einer Frau, die uns längere Jahre begleitet. In der Abendveranstaltung gab Stefan Driess einen übernatürlichen Eindruck an sie, dass sie eine schwere Unterleibserkrankung habe, doch der Herr wird sie berühren, sie solle sich keine Sorgen machen, denn der Herr sorge für sie. Diese Dame fühlte sich nicht krank, ging aber noch in der Woche zum Gynäkologen und dieser überwies sie zur Abklärung der Diagnose zur Kernspintomographie. Hier zeigte die Aufnahme einen 3,5 cm und einen 4,5 cm Tumor hinter der Gebärmutter an der Wirbelsäule. Eine schwierige OP stand dieser Frau bevor. Sie ging nach Hause, um alle Vorbereitungen familiär zu treffen, ließ in der Gemeinde für sich beten und ging ganz ruhig und gelassen zur OP. Vor dem Eingriff bestand aber der behandelnde Arzt vor einer weiteren Kernspintomographie-Aufnahme, bis heute unerklärlich. Aber, Gott sei Dank, diese bezeugt ein Wunder, denn beide Tumore waren nicht mehr da. Robert Ruckenbiel, Pastor der JKL
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| IV. Dr. theol. Eckehart Lorenz Stefan Driess kenne ich seit 1995. Die vergangenen zehn Jahre boten mir vielfach Gelegenheit, seine Person, seine prophetische Gabe und sein Wachstum im prophetischen Dienst kennen zu lernen. In einigen Fällen tröstete Stefan Driess mich in ganz persönlicher Not, indem er mir mitteilte, wie Gott mein jeweiliges Problem lösen würde. Das Besondere dabei bestand darin, dass ich zum Zeitpunkt von Stefans Weissagungen diesen persönlichen Kummer weder Stefan noch jemand anderem mitgeteilt hatte. In einem Falle räumte Stefan Driess ein, dass er selbst die Botschaft überhaupt nicht verstand, die er mir übermittelte. Mir hingegen war völlig klar, worum es dabei ging. Die von Stefan ausgesprochenen Verheißungen sind in den meisten Fällen dann später auch eingetroffen. Die Wirkung seines Dienstes auf mich persönlich möchte ich als außerordentlich ermutigend und Glaubens stärkend charakterisieren. Im Laufe der vergangenen Jahre hatte ich vielfach Gelegenheit, die Wirkung von Stefans Dienst auf Gemeindeglieder, Mitarbeiter und Mitglieder verschiedener christlicher Hochschulgruppen zu beobachten. Einige entschieden sich unter dem Eindruck von Stefans Dienst für Jesus Christus. Andere wurden getröstet oder stark ermutigt, im Vertrauen auf Gott voran zu gehen. Ermahnende Botschaften gibt Stefan Driess verantwortungsvoll und äußerst behutsam weiter. In der Regel nimmt er in diesem Fall die Adressaten zu einem Gespräch unter vier Augen beiseite. Die Weise seines prophetischen Dienens bezeugt Gottes überwältigende Liebe zum einzelnen Menschen. 1. Thess. 5, 19-21 fordert uns auf, dem Wirken des Heiligen Geistes Raum zu geben, prophetisches Reden wert zu schätzen, dieses aber eben auch zu prüfen. Als Prüfungskriterien kommen u.a. die Schriftgemäßheit der Weissagung in Frage, die Präzision der prophetischen Botschaft, das Eintreffen des Verheißenen sowie die Auswirkungen im Leben der Adressaten. In Stefans prophetischem Reden habe ich nie einen unbiblischen Zungenschlag vernommen. Seine Worte der Erkenntnis und seine Weissagungen erweisen sich als sehr präzise. Auch eher Unwahrscheinliches traf ein, gelegentlich erst Jahre später. Für allen Segen und alles Ungewöhnliche, was in seinem Dienst geschieht, gibt Stefan Driess alleine Jesus Christus die Ehre und dankt ihm auch während des Dienens regelmäßig. Stefan gebraucht seine Gaben in aller Bescheidenheit und verzichtet auf jede Wichtigtuerei. In den vergangenen drei Jahren hatte ich mehrfach Gelegenheit zu beobachten, wie Stefan Driess einzelne Christen oder ganze Gruppen im Gebrauch der prophetischen Gabe unterwies. Mit Erfolg ermutigt er Christen, das Potenzial zu entfalten, das der Heilige Geist ihnen verliehen hat. Von 1991 bis 2001 diente ich als Pfarrer in einer Ortsgemeinde. 1996 begann Gott, an einzelne Mitarbeiter besondere Gnadengaben des Heiligen Geistes (darunter auch prophetische Eindrücke, Worte und Bilder) auszuteilen, was mich mit tiefer Dankbarkeit erfüllte. So hatte ich vielfältige Gelegenheit, den unterschiedlichen Gebrauch von Gnadengaben (Charismen) zu beobachten. Persönliche Begegnungen mit dem Dienst prophetisch begabter Persönlichkeiten aus anderen Ländern ermöglichten mir ergänzende Beobachtungen. Die Biographien bzw. Schriften einschlägiger Gestalten der Kirchengeschichte erweisen, dass Erscheinungsformen christlicher Prophetie heute im Wesentlichen mit dem übereinstimmen, was über die prophetische Gabe aus der Geschichte der christlichen Kirchen überliefert ist. Meine Beurteilung des Dienstes von Stefan Driess erfolgt also durchaus vor dem Hintergrund einer breiteren auch historisch vergleichenden Perspektive. Jeder christliche Prophet, der seine Gaben verantwortungsvoll gebraucht, ist ein Geschenk unseres erhöhten HERRN an seine Gemeinde. Deshalb bin ich überzeugt, dass auch künftig all jene gesegnet werden, denen Stefan Driess dienen darf. Und ich hoffe, dass er ein Höchstmass an Unterstützung durch geistliche Leiter erhält, seien es Pastoren oder Bischöfe, Evangelisten, geistliche Lehrer oder Christen, denen es gegeben ist, blühende Gemeinden ins Leben zu rufen. Eckehart Lorenz |
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SNC-Seminar mit Stefan Driess - Prophetie ist Herzenssache Mitten im Alltag Gottes Stimme zu hören, ist eigentlich nicht so schwer. Viel schwieriger erscheint es vielen Christen, dann auch zu gehorchen und das zu tun, was Gott ihnen sagt. Genau dazu machte Stefan Driess bei einem Seminar von Morgenröte e.V. und Charismatischer Erneuerung Bamberg Mut. „Gottes prophetisches Reden im Alltag – Wie gehen wir damit um?“ So lautete der Titel des Seminars am Samstag, 18. Juni. Schätzungsweise etwa 60 Teilnehmer vom Teenie bis zum Senior waren dazu in das Gemeindehaus Christuskirche gekommen. Es handelte sich um die Fortsetzung einer Reihe von Schulungen, die von Zeit zu Zeit im Vorfeld des Jugendgottesdienstes Saturday Night Church (SNC) angeboten werden. Stefan Driess verstand es von Anfang an, dem Ausdruck „prophetisch“ den abgehobenen Beigeschmack zu entziehen. „Geist und Leben sollen die Herzen berühren“, formulierte Driess das Ziel des prophetischen Dienstes. Der Leiter eines internationalen Hilfswerkes mit Sitz im britischen Manchester betonte, dass alle Christen zu jeder Zeit in diesen Dienst gerufen seien. „Propheten sind Menschen, die das Herz Gottes widerspiegeln“, sagte Driess. Es gehe nicht um einen mit Wissen vollgestopften Kopf. Das Vorbild für einen solchen Menschen sei Jesus, der Inbegriff der Verbundenheit mit dem Heiligen Geist. Die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist ist nach den Worten von Driess die Grundlage, damit Christen die Sprache Gottes verstehen, ihre Gaben freigesetzt werden und die Kraft Gottes durch sie wirken kann. Driess ermutigte die Zuhörer, den Impulsen des Heiligen Geistes im Alltag zu folgen und im Gehorsam mal etwas für Gott zu wagen – auch wenn das, was er sagt, dem menschlichen Denken widerspricht. Bei alledem betonte er die Bedeutung der Liebe Gottes. Die Erfahrung dieser Liebe sei die Voraussetzung, um wirklich von Gott weitersagen zu können. „Die Worte kommen dann von allein“, sagte Driess. Und die Liebe solle auch die Motivation bestimmen, wenn es darum geht, einen Eindruck von Gott an den betreffenden Menschen weiter zu geben. Dazu gehört, den Inhalt so zu verpacken, dass derjenige es verstehen kann. Also keine hochgeistlichen Ausdrücke, sondern normale Umgangssprache. Schließlich forderte Driess die Teilnehmer auf, mit dem Umsetzen des Gehörten nicht zu warten, bis ihre Beziehung mit Gott einen gewissen Reifegrad erreicht hat. „Ich kann dort beginnen, wo ich bin“, sagte Driess. Jeder könne an seinem Platz lernen, sein Umfeld mit den Augen Gottes zu sehen. Und: „Wir sind auf einem Weg, wir brauchen nicht perfekt zu sein“ sagte Driess im Hinblick auf die Gnade Gottes. Damit nicht alles Theorie blieb, bezog Driess das Publikum mit ein und illustrierte seine Ausführungen aus eigener Erfahrung. Der gebürtige Pfälzer, ehemals Mitglied einer Fußball-Schlägerbande, war vor 16 Jahren zum Glauben gekommen. Im Rahmen seines geistlichen Dienstes gründete er eine Schule für Prophetie in Stuttgart. Außerdem hat Driess zwei Bücher verfasst. Das Hilfswerk „Why not? Missions”, das er gegenwärtig leitet, umfasst alle christlichen Denominationen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Armen, Ungeliebten und Verstoßenen der Gesellschaft zu erreichen. Als Driess am Abend im Jugendgottesdienst SNC sprach, war die Christuskirche proppenvoll. Die Vaterliebe Gottes hatte Driess in den Mittelpunkt seiner Predigt gestellt und berichtete, wie er selbst diese Liebe in seinem Leben erfahren hatte. Wie schon am Nachmittag beließ er es auch da nicht beim Reden, sondern betete konkret für einige kranke Besucher des Jugendgottesdienstes, die teilweise auch direkt eine Besserung oder Heilung ihrer Beschwerden erfuhren.
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"Ich hatte sehr viel Angst" Auch dort musste ich mich vielen unangenehmen Untersuchungen unterziehen und nach einer Woche wurde eine Kortisonbehandlung begonnen. Die Ärzte erklärten mir, es handelte sich um eine Entzündung im zentralen Nervensystem und Kortison wäre im Moment die einzige Möglichkeit diese zu stoppen. Ich hatte sehr viel Angst um meinen Mann, um meine Kinder und um unsere Zukunft. In dieser Zeit besuchte mich mein Bruder Guido oft. Er erzählte mir viel von Jesus, las mir aus der Bibel vor und beruhigte mich. Er erzählte mir auch, dass Jesus heute noch lebt und dass er heute noch die gleichen Wunder tun kann wie damals. Ich konnte mit diesen Geschichten zunächst nicht viel anfangen. Aber eines Abends kniete ich mich auf mein Bett, sah zum Fenster hinaus, betrachtete den Sternenhimmel und rief: "Oh Gott, wenn es dich wirklich gibt da oben, dann komm bitte und hilf mir!" Diagnose: Multiple Sklerose! Von Gott gezogen
Danach fing Gott an, in unserem Leben, besonders in der Familie, alles zu verändern. Wir beteten gemeinsam um meine Heilung. Wir stellten fest, dass die Schübe immer seltener wurden. Jedes mal wenn ein neuer Schub ansetzte, beteten wir intensiv und der Schub konnte sich nicht entfalten. Immer mehr erfuhren wir dabei die Macht des Gebets. Im November 1997 haben sich unsere beiden Söhne, der beste Freund meiner Söhne und meine beste Freundin, zu Jesus bekehrt. Wir haben selbst einen Hauskreis begonnen. Nach einigen Wochen begann unser Sohn Marc Gitarre zu lernen, Sascha brachte sich Schlagzeug bei und der erwähnte Freund begann mit Bassgitarre. Wir fingen an miteinander für Jesus zu spielen und zu singen und in kürzester Zeit hatten wir eine "Lobpreisband" zusammen. Im Frühjahr 1999 lernte mein Sohn Sascha ein Mädchen kennen und lieben: Jessica. Sie hat im Juli 1999 ihr leben Jesus gegeben und im August 2000 haben beide geheiratet. Im Februar 2000 lernte mein Sohn Marc ein Mädchen kennen - Heidi. Sie ist eine junge geschiedene Frau mit zwei kleinen, süßen Kindern. Sie hat im März 2000 ihr Leben Jesus gegeben. Die beiden werden im nächsten Jahr heiraten. Vollkommen geheilt
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